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theater-lab

Agentur für theatrale Strategien im Alltag und Kreativität für Unterforderte

„… und er [der Mensch] ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ Schiller

Wenn sie:

  1. sich in ihrem Beruf unterfordert fühlen, glauben dass mehr in ihnen steckt, Raum suchen für ihre Kreativität, sich künstlerisch ausprobieren wollen
  2. mit theatralen Mitteln an ihrer Persönlichkeit arbeiten wollen, Auftreten, Habitus und Wirkung spielerisch verändern, Kommunikationsstruktur und Sozialkompetenzen entwickeln oder sich auf Vorträge, Präsentationen, Bewerbungsgespräche vorbereiten wollen oder
  3. als Amateurtheaterspieler und Regisseur das Theaterhandwerk weiterentwickeln und trainieren oder sich zum Vorsprechen an Staatlichen Schauspielschulen bewerben wollen,

dann kann ihnen das theater-lab professionell weiterhelfen.

Jeder Mensch besitzt kreatives Potential. Der praktischen Routine des Alltags stellt das theater-lab die poetische Kraft des Spiels gegenüber. Durch Techniken wie Storytelling, Dramaturgie, assoziative oder zielgerichtete Improvisation erlangen sie erzählerische und spielerische Freiheit und legen ihr künstlerisches Potential frei. Gezieltes Coaching versetzt sie in die Lage Figuren, Geschichten und Szenen zu entwerfen und artifiziell auszuformen. Ob als Textentwurf, Präsentation, Einzelperformance oder Teil einer Inszenierung: sie haben dabei jede Möglichkeit, ihre künstlerische Kreativität zu entwickeln.  Szenisches Spiel trainiert Interpersonelle- und Selbstwahrnehmung, Stimme, selbstbewusste Körperlichkeit, Spontaneität und Reaktionsvermögen. Durch die Freiheit des Rollenspiels werden Widerstände gelöst und praktisch Wege zu angemessenen Handlungsvollzügen bis hin zu emotionaler Expression gefunden. Jeder kann somit humorvoll lernen, Regisseur oder Initiator seiner Rolle, seines Lebens zu sein. Menschliches Leben heißt vor allem Bewegung und Entwicklung im Kontext seiner sozialen, natürlichen und kulturellen Umwelt.

Die Grundlage des theater-lab bildet die Schauspielausbildung der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Sie wurde maßgeblich von Prof. Rudolf Penka und Prof. Veronika Drogi entwickelt und besteht in der Verbindung der individuellen Erfahrung (nach Stanislawski) mit der Analyse der gesellschaftlichen Rollenstruktur (Brecht). Sie eignet sich in besonderem Maße, das Innen (z.B. Eigenwahrnehmung) und Außen (Wirkung) im Erleben gleichermaßen zu betrachten, um somit Absicht und Wirkung authentisch miteinander zu verbinden.